Sozialverhalten

Förderung im sozialen Bereich

Jedes Kind ist sozial.
Bereits im frühen Säuglingsalter, ab dem zweiten oder dritten Monat, erfahren die Eltern das Lächeln und die emotionale Nähe ihres Kindes.
Sprache, Moral, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Nächstenliebe begründen sich im engsten sozialen Umfeld der „Kleinen“ und ziehen sich wie ein „roter Faden“ durch ihr weiteres Leben.

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Selbsttraining reicht hier nicht aus.
Das Kind ist von Mutter und Vater, Bruder und Schwester, ja von den  Mitmenschen generell abhängig. Es benötigt die Führung der Verantwortlichen in seinem Umfeld.
Früh muss das Kind lernen, seine vitalen Bedürfnisse, wie essen, trinken, schlafen, u.s.w., zu kontrollieren und sie routinemäßig erledigen. Das Kind muss erfahren, dass es für sein Leben Grenzen gibt, die es nicht überschreiten darf.

Der Kindergarten ist eine „Spielwiese“, sozusagen ein breites Lern-, und Übungsfeld für alle sozialen Tugenden.  Die Erzieherinnen und Erzieher helfen dem Kind sich in einer Gruppe zurechtzufinden.